

Ein Familienbetrieb seit 1993
Längst mehr als ein Gasthof
Was früher der Aarauer Firma Kern als Kantine diente, wurde von Ruth und „Hausi“ Schneider 1993 übernommen und Schritt für Schritt zu dem Betrieb entwickelt, den man heute weit über Aarau hinaus kennt.
Seit 2014 führen Manuela Schmid, ihr Bruder Peter Schneider und seine Frau Magali den Schützen in zweiter Generation – mit genauso viel Nähe zum Betrieb und einem feinen Gespür für die Gäste.
Unterstützt wird das Trio von einem grossen, eingespielten Team, das den Schützen seit Jahren mitprägt und zu dem macht, was er heute ist.

Manuela Schmid-Schneider
Verkauf und Administration
Manuela Schmid ist seit ihrer Kindheit mit der Gastronomie verbunden und half schon früh im elterlichen Betrieb mit.
Nach ihrer ersten Ausbildung zur Versicherungskauffrau zog es sie zurück in die Hotellerie und Gastronomie, wo sie seit 2003 tätig ist. 2011 schloss sie die Hotelfachschule Luzern ab.
Heute verantwortet Manuela im Gasthof zum Schützen vor allem die Administration, den Verkauf und die Betreuung der Gäste.

Peter Schneider
Küche, Speise- und Weinkarte
Peter Schneider liebt das Kulinarische seit er denken kann.
Er machte eine Ausbildung als Koch und sammelte während rund 8 Jahren die unterschiedlichsten Küchenerfahrungen im In- und Ausland. Nach seinem Abschluss an der Hotelfachschule Luzern war er für Teile der Verpflegung auf den SWISS Langstreckenflügen mitverantwortlich.
Peters Hauptaugenmerk richtet sich auf die Gestaltung der Speise- und Weinkarte und die Gastgeber-Tätigkeiten.

Magali Schneider
Housekeeping und Betriebsunterhalt
Magali Schneider die gebürtige Elsässerin, kam nach der Hotelfachschule in Frankreich nach Gstaad in die Saison, wo sie Peter kennenlernte.
Viele Jahre war sie als Gouvernante in renommierten Betrieben in Europa tätig.
Neben dem Betreuen der Gäste, führt Magali das Housekeeping und die Abteilung des Betriebsunterhaltes.
Unsere Geschichte
Der Ursprung
Vom Schützenstand zum Treffpunkt
Der Name «Schützen» geht auf die Nähe zu den Schiessanlagen im Aarauer Schachen zurück. Hier traf man sich schon früh – nicht nur zum Sport, sondern auch zum Austausch und zur Verpflegung.

vor 1990
Kern-Kantine
Über viele Jahre diente das Haus als funktionaler Ort für die Verpflegung, unter anderem als Firmenkantine der weltbekannten Firma Kern AG. Kein klassisches Restaurant, sondern ein Ort für den Alltag.
Im Bild ist Familie Schneider in der Kern-Kantine zu sehen.

1993
Beginn des Gasthofes – Ein mutiger Schritt
Als Ruth und „Hausi“ Schneider den Schützen übernehmen, ist der Betrieb weit entfernt vom heutigen Treffpunkt im Aarauer Schachen. Das ehemalige Kantinenlokal der Firma Kern war ein eher einfacher Betrieb ohne klare Identität, den zuvor bereits mehrere Parteien erfolglos geführt hatten.
Trotz dieser schwierigen Ausgangslage wagten die Schneiders den Schritt. Erfahrung brachten sie bereits mit: Vor dem Schützen führten sie während sieben Jahren das Hotel Seerose in Meisterschwanden und anschliessend drei Jahre das Hotel Aarehof in Wildegg.
Mit viel Einsatz, einem feinen Gespür für Gastfreundschaft und klaren Vorstellungen begannen sie, den Schützen Schritt für Schritt neu aufzubauen. Schon im ersten Jahr konnten sie die Umsatzerwartungen deutlich übertreffen – die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf.

1993 — 2013
Kontinuierlicher Aufbau – Der Schützen als Treffpunkt für alle
Zwischen 1993 und 2014 entwickelte sich der Schützen stetig weiter. Aus dem ehemaligen Kantinenlokal entstand Schritt für Schritt ein vielseitiger Betrieb mit Restaurant, Banketten, Caterings und einem Treffpunkt weit über Aarau hinaus.
Ruth und „Hausi“ Schneider investierten laufend in den Ausbau des Hauses – unter anderem in Restaurant, Küche, Terrasse und Infrastruktur – und entwickelten den Schützen mit viel persönlichem Einsatz kontinuierlich weiter. Parallel dazu wuchs auch das Team stark: Aus anfangs rund 16 Mitarbeitenden wurde über die Jahre ein grosser Betrieb mit heute rund 120 Festangestellten und zahlreichen Aushilfen.
Was den Schützen bis heute besonders prägt, ist die aussergewöhnlich tiefe Fluktuation. Viele Mitarbeitende sind dem Haus seit Jahren, teils sogar seit Jahrzehnten verbunden – und genau das spüren auch die Gäste.

2013
Waldhaus Gehren stösst zur Schützen-Familie
Seit 2013 gehört auch das Restaurant Waldhaus Gehren in Erlinsbach zum Schützen. Mit dem zusätzlichen Standort wächst der Betrieb weiter und erweitert sein Angebot um einen besonderen Ort mitten im Grünen.

2014
Die nächste Generation übernimmt
2014 übernehmen Manuela Schmid, ihr Bruder Peter Schneider und seine Frau Magali den Schützen in zweiter Generation. Trotz ihres vergleichsweise jungen Alters tragen sie von Beginn an grosse Verantwortung: Der Schützen ist längst zu einem bedeutenden Betrieb mit Restaurant, Caterings, Banketten und einem grossen Team gewachsen.
Dank ihrer fundierten Ausbildung und vielseitigen Erfahrung in Hotellerie und Gastronomie gelingt es ihnen, den Betrieb mit neuen Ideen weiterzuführen, ohne den Charakter des Hauses zu verändern.
Während die nächste Generation zunehmend Verantwortung übernimmt, bleiben Ruth und „Hausi“ Schneider weiterhin eng mit dem Schützen verbunden und unterstützen den Betrieb im Hintergrund und kümmern sich liebevoll um das Wohl der 6 Enkelkinder.

heute
Längst mehr als ein Gasthof
Heute ist der Schützen weit mehr als ein klassischer Gasthof. Neben Restaurant und Hotel sind über die Jahre auch ein grosser Cateringbereich, Bankette, Feiern sowie das Waldhaus Gehren zu wichtigen Standbeinen geworden. Was einst als einfaches Kantinenlokal begann, hat sich zu einem vielseitigen Betrieb mit weit über Aarau hinausreichender Ausstrahlung entwickelt.
Gerade der Cateringbereich hat sich in den vergangenen Jahren stark etabliert und prägt den Schützen heute wesentlich mit. Gleichzeitig entwickelt sich auch das Haus selbst stetig weiter – mit neuen Angeboten, modernen Räumen und einem Auftritt, der besser widerspiegelt, was der Schützen heute ist: kein traditioneller Gasthof im alten Sinn, sondern ein lebendiger Gastgeberbetrieb mit vielen Facetten.
Trotz aller Weiterentwicklung bleibt dabei das Wichtigste erhalten: die Nähe zu den Gästen, ein eingespieltes Team und die unkomplizierte Art, Menschen zusammenzubringen.
